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{LEMGA - Lemker Gasbeton}
Die Idee für das Produzieren von Porenbeton kam aus der Praxis. Nachdem Gottfried und Horst, Söhne des Firmengründers Gustav Schlamann, seit 1960 den Kalksandstein erfolgreich etabliert hatten, wurden auch immer häufiger die "weißen leichten Steine" nachgefragt.
1972 war es dann soweit. Die erste Produktionsanlage wurde auf dem Betriebsgelände des Kalksandsteinwerkes in Lemke errichtet.
Schnell war auch ein Markenname gefunden. LEMGA.
Horst Schlamann erinnert sich. "Wir sind damals wie heute ein traditionelles Familienunternehmen. So lag es nahe, dem neuen Produkt einen Kunstnamen zu geben, der sich zum einen aus dem Ort Lemke und zum anderen aus dem Produkt "Gasbeton" - wie Porenbeton damals genannt wurde - zusammensetzt:. LEMGA war geboren."
Anfang der siebziger Jahre durchkreuzte der Standort des Werkes in Lemke weitere Expansionspläne der Brüder Schlamann. Es gab keine räumlichen Erweiterungsmöglichkeiten. Das Werk musste wieder "umziehen". 1975 war Baubeginn außerhalb der Ortschaft Lemke. 1976 wurde das "Neue Werk" - wie es Gottfried und Horst Schlamann heute noch nennen - eingeweiht.




